Unsere Welt besteht aus Geschichten.
Darum haben wir den Infostand zur Umweltinformationsbörse dazu genutzt, zusammen mit den Besuchern am Infostand eine Geschichte zu schreiben. 
Jede*r konnte vorher ein Wort auf der GeschichtenBlume drehen und damit dann den nächsten Satz zur Geschichte hinzufügen. 

Und das ist dabei heraus gekommen.

Meine beste Freundin und ich spielen zusammen. Dann hüpfen wir zusammen auf dem Trampolin. Dann bin ich so hoch gesprungen, dass ich fast zu den Baumwipfeln unseres Baumes kam.
Dann ist unser Nachbar auf den Balkon rausgegangen, er aß ein Brötchen.
Als wir in der Nähe der Felder spielten, sahen wir eine Gruppe von Kindern herumrennen und alles was ihnen in den Weg kam zertrampeln. Sie trampelten Gräser, Kräuter, Sträucher und Blumen nieder. Da schrie ein Käfer lauf auf: „Stopp Kinder, wir wollen gern noch weiter wachsen und leben!“ Die Kinder hielten inne.
Wir wollen doch zusammen unsere Erde erhalten. Erde ist wichtig für die Pflanzen. Sonst ist morgen die Welt kaputt. Die Erde ist doch so schön. Wir lieben die Erde so sehr!
 
Eines schönen Morgens trat ich auf den Balkon und ließ mir die Sonne ins Gesicht scheinen. „Die Biene soll fliegen“, dachte ich mir als ich auf den kargen Steingarten meines Nachbars blickte.
Der könnte etwas mehr Liebe, in form von vielen Pflanzen, gebrauchen. Und mitten drin ein großer Kirschbaum.
Mein Garten ist meine kleine Oase nebendran, denke ich, schaukelnd im Liegestuhl sitzend mit Kirsche im Mund.
Bienen sammeln Nektar auf Blumen und machen daraus Honig.
Zusammen helfen wir dem Imker. Meine Freundin und ich kommen oft zum Imker, denn wir lieben es, sich mit Bienen zu beschäftigen.
Ich wünsche mir, dass jede Straße mit vielen Bäumen an beiden Seiten bepflanz wird! Und im Schatten der Bäume wachsen die buntesten Blumen. Sie erfreuen die Augen der Menschen und ernähren die Bienen und andere Insekten.
 
So ist das mit der Liebe. Zu Bäumen, Blumen, Allenthalben.
Braune Erde – bunte Blumen – die Sonne scheint – die Hummeln brummen.
Die Bienen summen. Auf dem Land fühlen sie sich wohl. In der Stadt auch – solange es genügend Bäume und Blumen gibt!